Ausschreibung 2018/19

Sinn für Material – Material für die Sinne

Mit ihrer Ausschreibung 2018/19 möchte die Fritz und Trude Fortmann-Stiftung Konzepte, Forschungen und Entwürfe unterstützen, bei denen die Sinnlichkeit und Präsenz von Materialien und Bauten im Mittelpunkt stehen.
 
Die Stiftung bittet um die Einreichung von Ideenskizzen für Projekte oder Forschungsvorhaben, die die Wechselwirkung zwischen Materialverwendung und Sinnlichkeit untersuchen. Es geht um den Einfluss der leiblichen Präsenz in sensorischer und atmosphärischer Hinsicht auf das Gestalten und Bauen.
 Die Ausschreibung ist offen für architektonische, künstlerisch-experimentelle oder materialuntersuchende Projekte wie für kulturwissenschaftlich-theoretische oder mediale Arbeiten.
 In einem zweistufigen Verfahren werden bis zu drei Vorhaben bestimmt, die die Stiftung mit jeweils 20.000,- (zwanzigtausend) Euro fördert.
 Einreichungsschluss ist der 15. Oktober 2018.

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Ausschreibung 2016/17 - Ergebnis

Kostengünstige Baustoffe und Konstruktionsweisen für den Wohnungsbau

Mit der Auswahl von drei spannenden Forschungsvorhaben hat die Fritz und Trude Fortmann-Stiftung für Baukultur und Materialien ihre im Sommer 2016 veröffentlichte erste Ausschreibung abgeschlossen. Gesucht waren Projektideen zum Entstehungs- und Produktionsprozess oder zur Verarbeitung bzw. konstruktiven Realisierung kostengünstiger Materialien für den Wohnungsbau. In einem zweistufigen Verfahren setzten sich drei Vorhaben mit ganz unterschiedlichen Ansätzen durch, deren Umsetzung nun von der Stiftung mit jeweils 10.000 Euro gefördert wird.

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Ausschreibung 2016/17 - Ankündigung

Kostengünstige Baustoffe und Konstruktionsweisen für den Wohnungsbau

In Deutschland und anderen Regionen, insbesondere in den zuzugsstarken Ballungszentren, muss neuer, bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Daran besteht kein Zweifel. Die Wahl der Baumaterialien spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die Fritz und Trude Fortmann-Stiftung näherte sich diesem Problem mit ihrer Auftaktveranstaltung „Förderung von Baukultur und Materialien“ an, welche im März 2016 in der Peter-Behrens-Halle der TU Berlin stattfand. In den Vorträgen und Diskussionen kristallisierte sich heraus, dass ein Umdenken im Kontext von Baukultur und Materialien nötig ist, um ihren Einfluss auf die Lebensqualität und Umwelt aktueller und somit besser sichtbar zu machen. Hierbei ist die Förderung kleiner, kreativer Gruppen von großer Bedeutung. Dieser Aufgabe stellt sich die Stiftung.

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